Wenn Sie gerade die Handykamera auf das Viereck in meinem Video gehalten haben — das hier ist das Buch, von dem ich spreche. In den Videos nenne ich es schlicht meinen Plan. Sein voller Name: Der Ernstfall-Plan — das ruhige Wissen, mit dem eine Familie zehn Tage ohne Strom, Wasser und Hilfe von außen übersteht, ohne dass die Kinder viel davon merken. Kein teures Gerät. Eine Reihenfolge.
Sie kennen mich aus meinen Videos. Vierzig Jahre war ich dort, wo das normale Leben aufhört: nach dem Sturm, nach dem Hochwasser, in der Nacht, in der ein halber Landkreis im Dunkeln saß. Ich habe gesehen, wer ruhig blieb und wer in Panik verfiel — und das hatte fast nie mit dem Geldbeutel zu tun.
Eines habe ich in all den Jahren gelernt, und das sage ich Ihnen jetzt frei heraus: Nicht die Katastrophe bricht die Menschen — die Überraschung bricht sie. Wer einen Plan hat, kocht am dritten Abend in Ruhe eine warme Suppe. Wer keinen hat, steht mit der Handylampe vor einem Kühlschrank, den er nicht zu öffnen wagt.
Zum Buch — €27, Sofort-Download →Oder lesen Sie erst meine ganze Begründung unten. Vier Minuten. Das Buch kostet danach dasselbe.
Geben Sie einmal „Blackout Deutschland" bei YouTube ein. Sie wissen, was kommt: brennende Supermärkte im Vorschaubild, Countdown-Timer, „NUR NOCH HEUTE", Krieg in Großbuchstaben. Ich nenne das das Angstgeschäft — und ich sage Ihnen als alter Katastrophenschützer, was mich daran stört:
Angst ist ein Abo. Können ist ein Werkzeug.
Das Angstgeschäft verkauft Ihnen kein Können. Es verkauft Ihnen ein Gefühl — dass es fünf vor zwölf ist, dass Sie zu spät dran sind, und dass die Rettung genau das Gerät ist, das diese Woche im Angebot liegt. Ein verängstigter Käufer kauft nämlich wieder. Sehen Sie sich an, was das in deutschen Kellern hinterlässt:
Das sind fast €3.800 Angstgeld — und die Familie könnte am vierten Tag ohne Strom trotzdem kein sicheres Abendessen auf den Tisch bringen. Wenn Ihnen diese Liste bekannt vorkommt, hören Sie mir zu: Das ist nicht Ihre Schuld. Ihnen wurde überall Gerät verkauft, wo Wissen gefehlt hat.
Einen Blackout gewinnt man nicht mit einem größeren Akku. Man gewinnt ihn mit weniger Dingen, die einen Akku brauchen.
Unsere Großeltern haben keine Krisenvideos geschaut. Sie haben Krieg, Währungsreform, Nachkriegswinter und Mangeljahre durchgestanden. Ohne Supermarkt, ohne Kühlschrank, ohne Notstromaggregat. Nicht weil sie härter waren als wir. Weil sie Dinge konnten, die wir verlernt haben.
Der Ernstfall-Plan ist genau dieses ruhige Wissen, sortiert zu sieben Bereichen, die ein ganz normaler Haushalt heute nachmachen kann — aufgebaut auf den offiziellen Empfehlungen des BBK, nicht auf Panik. Ein paar Kostproben, mit Seitenzahl, damit Sie sehen, dass das kein Nebelbuch ist:
Und jetzt der Satz, den das Angstgeschäft nie sagen wird, weil kein Monatsabo drinsteckt: Keins dieser Dinge wirkt allein. Ein Vorrat ohne Rotations-Plan ist Müll mit Verfallsdatum. Eine Lampe ohne Brennstoff-Routine ist am Freitag dunkel. Wasser ohne die Aufbereitung ist ein Glücksspiel. Es ist die Kombination, in der richtigen Reihenfolge — und genau die steht im Buch. Reihenfolge schlägt Ausrüstung. Das war in vierzig Jahren Einsatz so, und zu Hause ist es genauso.
Den Plan sichern — €27, Sofort-Download →Sie brauchen keinen Hof und keinen Bunker. Die meisten Leser haben eine Mietwohnung, einen Kellerverschlag und wenig Zeit. Was sich ändert, ist kleiner und leiser, als Sie denken.
Der Einkauf hört auf, ein Wettrennen zu sein. Wenn die Warnmeldung kommt, räumen Ihre Nachbarn die Regale leer. Eine Speisekammer nach Großmutter-Art war schon vor drei Monaten voll — in Ruhe gekauft, im Angebot, ein Wochenende nach dem anderen:
Der Winterabend ohne Strom wird nicht zur Gefahr, sondern zur Übung. Nicht das ganze Haus warm halten — einen Raum, die warme Insel, in der die Familie zusammenrückt:
Und für den seltenen Fall, dass Sie wirklich raus müssen, steht die Tasche fertig an der Tür — nach der offiziellen Packliste, bevor Sie sie je brauchen:
„Ich habe weder Keller noch Garten, nur einen Abstellraum. Trotzdem hat die Reihenfolge funktioniert: erst Wasser, dann Vorrat, dann Licht. Drei Wochenenden, kein teures Gerät. Meine Frau hat es ‚deine Phase' genannt — bis der Sturm im Juli das Viertel zwei Tage lahmgelegt hat und bei uns Tee gekocht wurde."
„Vorsorge war immer das Ressort meines Mannes. Nach seinem Tod habe ich mich an nichts herangetraut — die Videos im Internet schreien einen ja nur an. Klaus redet wie meine Mutter geredet hat: ein Schritt, dann der nächste. Der Sturm im Januar war der erste, vor dem ich keine Angst hatte."
„Berufskrankheit: Ich glaube solchen Büchern kein Wort, bevor ich es geprüft habe. Also geprüft. Die Wasser-Kapitel decken sich mit dem, was wir im Dienst lernen, die Kohlenmonoxid-Warnung ist genau richtig gesetzt, die Anleitungen sind sauber. Es ist ein Handbuch, kein Panikroman. Ich habe mich korrigiert und zwei verschenkt."
„Unser ‚Notvorrat' war eine Schublade voller leerer Batterien. Ich habe ihm den Plan ausgedruckt hingelegt. Drei Wochenenden später habe ich ein Vorratsregal im Keller und er dieses zufriedene Gesicht. Beste €27, die ich je in diesen Mann investiert habe."
„Kompletter Anfänger, null Plan. Ein Jahr lang Videos geschaut und jeden Monat verwirrter — jeder widerspricht jedem. Dann einfach die Reihenfolge aus dem Buch: Wasser Samstag, Vorrat Sonntag, Licht am Feiertag. Beim Eisregen im Februar waren wir zwei Tage ohne Strom, ruhig. Mehr wert als der Preis."
Sofort-Download · 30 Tage Geld-zurück · kein Abo
Weiter oben stehen die Posten aus deutschen Kellern: das Aggregat, die Powerstation, die Krisen-Kiste, die Panikkäufe. Zusammengerechnet:
Das ist der ganze Vergleich. Ich verkaufe Ihnen nicht das billigere Gerät — ich sage Ihnen, dass Sie das Gerät zuletzt brauchen. Ein Regal nach Plan schlägt viertausend Euro Ausrüstung, die niemand je unter Last geprüft hat.
Dazu drei Checklisten zum Ausdrucken und der fertig vorgerechnete 10-Tage-Vorrat. Die Seitenzahlen stehen hier, damit Sie beim Aufschlagen nachprüfen können, ob ich Ihnen die Wahrheit gesagt habe.
Auf dieser Seite stehen viel Meinung und viele Zuschriften. Deshalb hier zwei Zahlen, die Sie selbst nachschlagen können — beide vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Behörde, die in Deutschland genau dafür zuständig ist:
Das Amt sagt Ihnen, wie viel. Es sagt Ihnen nicht, was, in welcher Reihenfolge, und wie man es lagert, ohne dass die Hälfte nach acht Monaten in der Tonne landet. Genau da fängt der Ernstfall-Plan an.
Hier noch einmal der Keller des Angstgeschäfts, neben dem, was die ruhige Variante kostet:
Das Buch konkurriert nicht mit Null. Es konkurriert mit dem Gerätestapel — und mit den Jahren „mach ich noch", die der Stapel Sie kostet.
Das komplette Handbuch und die vier Gratis-Boni — einmal zahlen, für immer behalten.
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„Klaus, Sie waren beim Katastrophenschutz — warum ein Buch und kein Gerät?"
Weil ich in vierzig Jahren gesehen habe, was wirklich trägt. Ein Gerät kauft Ihnen einen Tag. Ein Plan trägt Ihre Familie durch die Woche danach. Das Gerät brauchen Sie zuletzt — den Plan zuerst.
„Ich wohne zur Miete, dritte Etage. Lohnt sich das für mich?"
Gerade dann. Die Vorrats-Rechnung skaliert auf einen Abstellraum, die Wasser- und Wärme-Kapitel funktionieren in jeder Wohnung, und der Plan für die ersten Stunden ist ausdrücklich für den ganz normalen Haushalt geschrieben — ohne Hof, ohne Bunker.
„Ist das wieder so ein Weltuntergangs-Buch?"
Nein — und genau deshalb steht mein Name daneben. Es geht um den Eisregen im Februar, das Hochwasser im Sommer, die Woche, in der die Leitung tot ist. Unsere Großeltern hatten vor dem Ernstfall keine Angst. Sie hatten Übung. Das Buch macht Übung draus, nicht Panik.
„Wenn das so viel taugt — warum kostet es dann nur €27?"
Die Frage ist berechtigt. Die Antwort ist unspektakulär: Es ist eine Datei, kein gedrucktes Buch. Kein Papier, kein Lager, kein Versand. Beim zehnten Käufer kostet mich das Exemplar dasselbe wie beim ersten — nämlich nichts. Ein Preisschild ist kein Qualitätsbeweis, in keine Richtung. Prüfen Sie es dreißig Tage und entscheiden Sie dann.
„Warum über Ihre Seite bestellen?"
Der Preis ist derselbe — der Knopf führt zum offiziellen sicheren Checkout. Bestellen Sie darüber, bekomme ich eine Provision, und meine Videos bleiben kostenlos. Wenn nicht: auch gut. Hauptsache, bei Ihnen steht am Ende ein voller Schrank.
„Und wenn es nichts für mich ist?"
Dreißig Tage, eine E-Mail, volles Geld zurück. Sie haben in meinen Videos gesehen, wie ich mit Zusagen umgehe: Ich gebe keine, die ich nicht halte.
€27 einmalig · 4 Gratis-Boni · 30 Tage Geld-zurück
— Klaus Weber
P.S. — Der Ernstfall-Plan: sieben Bereiche für €27, einmalig, dazu vier Gratis-Boni — die Vorrats-Einkaufsliste, das Wildpflanzen-Buch, der druckbare Notfallplan und das Buch zum Haltbarmachen ohne Kühlschrank — und 30 Tage Geld-zurück, das Risiko liegt bei mir. Der Knopf oben erledigt es in dreißig Sekunden.
P.P.S. — Buch hin oder her, tun Sie mir diese Woche einen Gefallen: Gehen Sie einmal durch Ihre Wohnung und zählen Sie, was stehen bleibt, wenn die Leitung stirbt. Heizung, Herd, Kühlschrank, Licht, Router. Diese Zahl ist die Größe Ihrer Wette. Der Plan schrumpft die Wette. Passen Sie mir auf Ihre Leute auf.